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BNN - Als eine der ersten Universitäten in Deutschland verfügt
die Fridericiana über ein Fourier-Transform(FT)-Ionen Cyclotron-Resonanz(ICR)-Massenspektrometer.
Mit dem rund zwei Millionen Mark teuren Gerät, das im Institut
für Anorganische Chemie eingesetzt wird, können die Eigenschaften
und Reaktionen neuartiger Metallkomplexe untersucht werden. Hauptsächlich
geht es um die Frage, auf welche Weise - ausgehend von den Atomen
- Metalle gebildet werden. Das Massenspektrometer wurde Universitätsprofessor
Dr. Hansgeorg Schnöckel von der Deutschen Forschungsgemeinschaft
(DFG) zur Verfügung gestellt. Es stammt aus der Fächerstadt und
wurde von der Firma GSG Mess- und Analysengeräte geliefert.
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EIN HOCHMODERNES MASSENSPEKTROMETER übergibt
Rüdiger Gohlke von der Firma GSG Mess- und Analysengeräte
an Professor Dr. Hansgeorg Schnöckel von der Universität.
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Das Gerät hat in der Fachwelt einen ausgezeichneten Ruf und wird
unter anderem in der Biochemie und Umweltanalytik eingesetzt. Mit
seiner Hilfe können Moleküle mit hoher Genauigkeit und Auflösung
gemessen werden. In allen Bereichen der Grundlagenforschung werden
FT-ICR-Massenspektrometer eingesetzt.
In einer groß angelegten Initiative fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft
gegenwärtig einschlägige Forschungsinstitute. Professor Schnöckel
zeigte sich über das neue Gerät hoch erfreut.
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